Praxisbeispiele
AUTOMEISTER System Zentrale
Franchise-Partner fest an das CI binden
Eine vereinfachte Abwicklung, vor allem aber die garantierte Einhaltung des CI, standen auch bei der AUTOMEISTER System-Zentrale ganz oben auf der Wunschliste, als sie auf Web-to-Print umstellten. Als Anbieter eines internationalen markenübergreifenden Franchise-Systems für Werkstatt und Fahrzeughandel sollten damit endlich alle Franchise-Partner in Deutschland farblich und inhaltlich gleich aussehende Plakate und Prospekte erstellen.
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WELLA AG
Friseure machen Web-to-Print
zu ihrem Konzept
Und selbst lokale Friseure können von Web-to-Print profitieren. "Kaum ein Salon", erklärt Geschäftsführer Christoph Papst von der Künzel Druck GmbH aus Darmstadt "kann es sich heute leisten, eigene Werbematerialien erstellen zu lassen. Wenn aber Vorlagen und Beispiele im Netz verfügbar sind, dann schon".
Konkret heißt das: Will ein Friseur sein Geschäft mit Rabattkarten, Flyern und Gutscheinen pushen, muss er nur noch eine Internet-Adresse eingeben und die entsprechende Vorlage auswählen. Alle dort verfügbaren Materialien sind bereits mit dem CI von WELLA versehen, müssen nur noch mit der Adresse des Friseurs versehen und dann automatisch an die Partnerdruckerei Künzel Druck geleitet werden.
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SCHOTT AG
Einfacher, kostengünstiger
und schneller
Auch bei der Schott AG in Mainz, weltweit agierender Produzent von Spezial-werkstoffen, Komponenten und Systeme kannte man das "Karten-Phänomen" und suchte dringend eine Alternative, um hier Aufwand und Kosten zu reduzieren. Man fand sie in der Anwendung "LEAD-PRINT" der Willicher Be.Beyond GmbH & Co KG, welche die gesamte Vorbereitung, Korrektur und Kontaktierung der Druckerei einfach ins Internet verlagert. Und das mit entscheidenden Vorteilen: Braucht ein Mitarbeiter der Schott AG Visitenkarten, so nutzt er nur noch eine Intranet-Oberfl äche, in der ein entsprechendes Muster mit Logo sowie verschiedene Eingabefelder hinterlegt sind.
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